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Vorsicht: Hai von vorne!

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Das Oceanário de Lisboa ist Europas größtes Ozeanarium. Haie, Rochen, Barrukudas, Thunfische, Mondfisch, Zackenbarsche und Muränen.

Im Ozeanarium Lissabons leben 1.000 Tiere und Pflanzen aus 450 verschiedenen Spezies. Eine Art Kinderparadies.

Kernstück des Ozeanarium ist ein riesiges Großaquarium, dass sich in der Mitte des Gebäudes befindet. Es ist mit 5.000.000 Litern Salzwasser gefüllt.

Es ist 7 m tief und erstreckt sich über 2 Stockwerke. Es bietet für den Zuschauer Einsicht durch vier ca. 50m² große Acryl-Fenster an. Ergänzt werden diese von vielen kleineren Fenstern, die oft auch in kleinen Nischen untergebracht sind.

Die bodentiefen Fenster vermitteln ddem Besucher den Eindruck, Teil der gigantischen Unterwasserwelt zu sein. Zu sehen sind in diesem großen Becken über 100 Tierarten, wie Barrakudas, Haie, Rochen, Thunfische, Mondfisch, Zackenbarsche und Muränen.

Um das zentrale Becken sind 4 große Aquarien angesiedelt. Man kann sowohl die Überwasserlandschaft mit Vögeln und Pflanzen, als auch die Unterwasserlandschaft betrachten.

Es werden vier verschiedene Lebensräume mit Flora und Fauna gezeigt: der Nordatlantik mit Felsenküste, die antarktischen Küste, der Pazifik mit Seetangwäldern und der Indischen Ozean mit tropischen Korallenriffen.

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Vier Biotopen, in jedem von ihnen wurde eine der Küstenregionen der Welt nachgebaut, befinden sich in den vier Ecktürmen, die den zentralen Bereich des Aquariums umschließen.

Das Ozeanarium ist das größte Europas. Weltweit hat nur das Osaka-Aquarium in Japan größere Ausmaße.

Es wurde vom Architekten Peter Chermayeff errichtet www.peterchermayeff.com/.

Das Becken 'Globaler Ozean', eines der größten Aquarien (4 Mio. Liter) der ganzen Welt, kann man während des ganzen Rundganges sehen. Der Lebensraum in diesem Becken entspricht dem der Hochsee, und ein großer Prozentsatz der Bewohner sind große Tiere, die als starke Schwimmer bekannt sind.

Die meisten sind Wanderspezies, deren Reichweiten sich über mehrere Meere erstrecken können. Die bekanntesten sind Große Fischschwärme kann man ebenso auf hoher See vorfinden, obwohl diese mehr in Küstengewässern und kontinentalen Riffen vorkommen.

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Foto: Patrick Giraud.

www.oceanario.pt/


 
 
 
 
 

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